Alfred DeMichele

Persönliche Eindrücke beim Lesen

8. März 2018

Seine Erzählkunst ist das Eine - die Alltagsbezüge in das europäische Leben des Jahres 2018 das Andere. Die kommen für mich sehr berührend und emotional daher. Vielleicht ist es die Hoffnung, dass mein Alltag im Jahr 2052 noch von Bedeutung ist.

Seit einigen Jahren fand ich vom Lesen im Netz zurück zu Büchern, die ich in der Hand halten kann. Zuerst waren es Sachbücher, doch dann überschritt ich die Grenzen zur Fiktion und jetzt, am 8. März 2018, fühle ich mich tief hineingezogen in die Handlungsstränge des Romanes "Wasserscheiden" von Alfred DeMichele.


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Wir befinden uns im Jahr 2052. Die Europäische Union ist gescheitert. Das globalisierte Wirtschaftssystem ist weltweit Pleite gegangen. Die Lebenspläne unzähliger Menschen sind wie Seifenblasen zerplatzt. Aber das Ende der Welt ist nicht gekommen – im Gegenteil: Die massiven Umwälzungen haben viele Verlierer, aber auch viele Gewinner hervorgebracht. Die Menschheit ist dabei, sich neu zu organisieren und versucht, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.



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